§ 1Geltungsbereich
die auf der linken Hälfte einer Seite nur für Hauptbahnen. | die auf der rechten Hälfte einer Seite nur für Nebenbahnen. |
§ 2Allgemeine Anforderungen
§ 3Ausnahmen, Genehmigungen
§ 3aGrenzbetriebsstrecken und Durchgangsstrecken
§ 4Begriffserklärungen
§ 5Spurweite
1.465 mm in Hauptgleisen, | 1.470 mm; |
1.470 mm in Nebengleisen; |
Bogenradien Spurweite | m mm |
|---|---|
unter 175 bis 150 | 1.435 |
unter 150 bis 125 | 1.440 |
unter 125 bis 100 | 1.445 |
§ 6Gleisbogen
300 m | 180 m |
1:400. | 1:300. |
§ 7Gleisneigung
12,5v.T. | 40v.T. |
§ 8Belastbarkeit des Oberbaus und der Bauwerke
mit einer Radsatzlast von 18 t und einem Fahrzeuggewicht je Längeneinheit von 5,6t/m. | mit einer Radsatzlast von 16 t und einem Fahrzeuggewicht je Längeneinheit von 4,5 t/m. Ausnahmen von diesen Mindestwerten sind zulässig (§ 3 Abs. 1 Nr. 2). |
mindestens 20 t | möglichst 18 t |
§ 9Regellichtraum
§ 10Gleisabstand
§ 11Bahnübergänge
(2) Auf Strecken mit einer zugelassenen Geschwindigkeit von mehr als 160 km/h sind Bahnübergänge unzulässig. |
(7) Bahnübergänge dürfen gesichert werden1.bei schwachem Verkehr (Absatz 13) durch die Übersicht auf die Bahnstrecke (Absatz 12) oder bei fehlender Übersicht auf die Bahnstrecke an eingleisigen Bahnen durch hörbare Signale der Eisenbahnfahrzeuge (Absatz 18), wenn die Geschwindigkeit der Eisenbahnfahrzeuge am Bahnübergang höchstens 20 km/h - an Bahnübergängen von Feld- und Waldwegen höchstens 60 km/h - beträgt;2.bei mäßigem Verkehr (Absatz 13) und eingleisigen Bahnen durch die Übersicht auf die Bahnstrecke in Verbindung mit hörbaren Signalen der Eisenbahnfahrzeuge (Absatz 18) oder bei fehlender Übersicht auf die Bahnstrecke - mit besonderer Genehmigung (§ 3 Abs. 2) - durch hörbare Signale der Eisenbahnfahrzeuge, wenn die Geschwindigkeit der Eisenbahnfahrzeuge am Bahnübergang höchstens 20 km/h - an Bahnübergängen von Feld- und Waldwegen höchstens 60 km/h - beträgt. | |
(8) Bahnübergänge über Nebengleise dürfen wie Bahnübergänge über Nebenbahnen (Absatz 7) gesichert werden. |
müssen | dürfen |
ohne öffentlichen Verkehr, die als solche gekennzeichnet sind, dürfen gesichert werden bei einer Geschwindigkeit der Eisenbahnfahrzeuge am Bahnübergang von höchstens 140 km/ha)durch die Übersicht auf die Bahnstrecke (Absatz 12) und Abschlüsse oderb)durch Abschlüsse in Verbindung mit einer Sprechanlage zum zuständigen Betriebsbeamten. | 1.ohne öffentlichen Verkehr, die als solche gekennzeichnet sind, dürfen gesichert werdena)durch die Übersicht auf die Bahnstrecke (Absatz 12) oderb)durch hörbare Signale der Eisenbahnfahrzeuge (Absatz 18), wenn ihre Geschwindigkeit am Bahnübergang höchstens 60 km/h beträgt, oderc)durch Abschlüsse in Verbindung mit einer Sprechanlage zum zuständigen Betriebsbeamten oderd)- mit besonderer Genehmigung (§ 3 Abs. 2) - durch Abschlüsse;2.mit öffentlichem Verkehr in Hafen - und Industriegebieten dürfen bei schwachem und mäßigem Verkehr (Absatz 13) gesichert werdena)durch die Übersicht oderb)durch Abschlüsse, wenn die Geschwindigkeit der Eisenbahnfahrzeuge am Bahnübergang höchstens 20 km/h beträgt. |
§ 12Höhengleiche Kreuzungen von Schienenbahnen
§ 13Bahnsteige, Rampen
(3) Auf Bahnsteigen an Gleisen, die mit einer Geschwindigkeit von mehr als 160 km/h befahren werden, sind die bei Durchfahrten freizuhaltenden Flächen zu kennzeichnen; bei mehr als 200 km/h sind Vorkehrungen zu treffen, daß sich keine Reisenden im Gefahrenbereich auf den Bahnsteigen aufhalten. |
Bei Gleisen, die mit einer Geschwindigkeit von mehr als 160 km/h befahren werden, sind Übergänge unzulässig. |
§ 14Signale und Weichen
bei einer Einfahrgeschwindigkeit von mehr als 50 km/h |
bei einer Ausfahrtgeschwindigkeit von mehr als 60 km/h |
sind. | sind, |
3. für Einfahrsignale bei Zugleitbetrieb. |
zu sichern. | zu sichern, wenn dort mit mehr als 60 km/h - beim Befahren von Weichen gegen die Spitze mit mehr als 50 km/h - gefahren wird. Ausnahmen sind zulässig (§ 3 Abs. 1 Nr.2). |
Weichen | Weichen, die mit mehr als 50 km/h gegen die Spitze befahren werden, |
mit mehr als 50 km/h |
beeinträchtigt, | beeinträchtigt, oder werden nichtsignalabhängige Weichen, ausgenommen Rückfallweichen, von Reisezügen mit mehr als 40 km/h bis höchstens 50 km/h gegen die Spitze befahren, |
Reisezüge | Reisezüge, die mit mehr als 50 km/h fahren, |
sind Flankenschutzvorkehrungen zu treffen. | |
Der Flankenschutz für Gleise, die mit mehr als 160 km/h befahren werden, muß in Bahnhöfen und auf Anschlußstellen durch Schutzweichen gewährleistet sein. |
zu verbinden. | zu verbinden, wenn im Bremswegabstand vor dem Hauptsignal mit mehr als 60 km/h gefahren wird. Ist hiernach kein Vorsignal erforderlich, so muß der Bremswegabstand durch eine Signaltafel gekennzeichnet werden. |
anzukündigen. | anzukündigen, wenn vom Vorsignal ab mit mehr als 60 km/h gefahren wird. |
sind. | sind oder im allgemeinen nicht verschlossen gehalten werden. Bei ausreichender Beleuchtung sind Weichensignale nicht erforderlich. |
§ 15Streckenblock, Zugbeeinflussung
(1) Auf Bahnen mit besonders dichter Zugfolge muß das Signal für die Fahrt in eine Blockstrecke unter Verschluß der nächsten Blockstelle liegen. | |
(2) Strecken | mit Signalen, die nach § 14 vorgeschrieben sind und auf denen mehr als 80 km/h zugelassen sind, |
müssen mit Zugbeeinflussung ausgerüstet sein, durch die ein Zug selbsttätig zum Halten gebracht und ein unzulässiges Anfahren gegen Halt zeigende Signale überwacht werden kann. | |
Strecken mit Signalen, die nach § 14 vorgeschrieben sind, auf denen 1.mehrere Züge gleichzeitig verkehren und2.Reisezugverkehr stattfindet oder mehr als 50 km/h zugelassen sind,müssen mit Zugbeeinflussung ausgerüstet sein, durch die ein Zug selbsttätig zum Halten gebracht werden kann. Zugleitstrecken, bei denen die Voraussetzungen des Satzes 2 Nummer 1 und 2 vorliegen, sind mit technischen Einrichtungen auszurüsten, durch die ein Zug selbsttätig zum Halten gebracht werden kann. Ausnahmen von Satz 2 und Satz 3 sind nach § 3 Absatz 1 Nummer 2 zulässig. | |
(3) Strecken, auf denen mehr als 160 km/h zugelassen sind, müssen mit Zugbeeinflussung ausgerüstet sein, durch die ein Zug selbsttätig zum Halten gebracht und außerdem geführt werden kann. |
§ 16Fernmeldeanlagen
(1) Zugfolgestellen | |
und Zuglaufmeldestellen | |
sind durch Fernmeldeanlagen zu verbinden. Schrankenposten und Streckenfernsprecher sind in die Verbindung einzuschalten. | |
Ausnahmen sind zulässig (§ 3 Abs. 1 Nr. 2). | |
(2) Auf Strecken ohne Streckenblockeinrichtung, | |
die von Reisezügen odervon Zügen mit mehr als 60 km/h befahren werden, | |
sind fernmündliche Zugmeldungen durch Sprachspeicher aufzuzeichnen. Ausnahmen sind zulässig (§ 3 Abs. 1 Nr. 2). | |
(3) Streckenfernsprecher sind auf freier Strecke einzubauen, soweit es erforderlich ist. | |
(4) Strecken, die von Reisezügen befahren werden, sollen mit Zugfunkeinrichtungen ausgerüstet sein. Mit Zugfunkeinrichtungen müssen ausgerüstet sein | |
1.Strecken, auf denen mehr als 160 km/h zugelassen sind, | |
2.Strecken ohne Streckenblockeinrichtungen, auf denena)Reisezüge oderb)Züge mit mehr als 60 km/hverkehren. Ausnahmen sind zulässig (§ 3 Abs. 1 Nr. 2). | |
(5) Bahnsteige an Gleisen, die mit mehr als 160 km/h befahren werden, sollen mit Lautsprecheranlagen ausgerüstet sein. |
§ 17Untersuchen und Überwachen der Bahnanlagen
§ 18Einteilung, Begriffserklärungen
§ 19Radsatzlasten und Fahrzeuggewichte je Längeneinheit
§ 20
§ 21Räder und Radsätze
§ 22Begrenzung der Fahrzeuge
§ 23Bremsen
§ 24Zug- und Stoßeinrichtungen
§ 25Freie Räume und Bauteile an den Fahrzeugenden
(XXXX) §§ 26 und 27(weggefallen)
§ 28Ausrüstung und Anschriften
(XXXX) §§ 29 bis 31(weggefallen)
§ 32Abnahme und Untersuchung der Fahrzeuge
§ 33Überwachungsbedürftige Anlagen der Fahrzeuge
§ 34Begriff, Art und Länge der Züge
§ 35Bremsen der Züge
§ 36Zusammenstellen der Züge
§ 37Ausrüsten der Züge mit Mitteln zur ersten Hilfeleistung
§ 38Fahrordnung
§ 39Zugfolge
(2) | Bei Zugleitbetrieb wird der Zuglauf über Zuglaufmeldestellen geregelt. Für den Zuglauf ist der Zugleiter verantwortlich. |
ferner beim Fahren im Sichtabstand und bei Zugleitbetrieb, wenn die Sicherheit durch betriebliche Anweisungen oder durch technische Einrichtungen gewährleistet ist. |
Bei Zugleitbetrieb darf dem Zugführer die Fahrwegprüfung für den nächsten Zug - ohne Meldung an den Zugleiter - übertragen werden. |
bei Zugleitbetrieb mit Zustimmung des Zugleiters, |
§ 40Fahrgeschwindigkeit
250 km/h,wenn Strecke und führende Fahrzeuge mit Zugbeeinflussung (§ 15 Absatz 3, § 28 Absatz 1 Nummer 5) ausgerüstet sind und diese wirksam ist, oder 160 km/h, wenn Strecke und führende Fahrzeuge mit Zugbeeinflussung (§ 15 Absatz 2 Satz 1, § 28 Absatz 1 Nummer 4) ausgerüstet sind und diese wirksam ist, sonst 50 km/h; | 100 km/h,wenn die in den §§ 5, 6, 11, 15 Absatz 1, § 16 Absatz 1 und § 35 Absatz 4 genannten, für Hauptbahnen geltenden Vorschriften eingehalten sind, sonst 80 km/h; abweichend davon beträgt die zulässige Geschwindigkeit 50 km/h, wenn die Zugbeeinflussung der Strecke oder des führenden Fahrzeuges vorübergehend nicht wirksam ist oder bei Zugleitbetrieb die Sicherheit durch technische Einrichtungen vorübergehend nicht gewährleistet ist; |
120 km/h,wenn Strecke und führende Fahrzeuge mit Zugbeeinflussung (§ 15 Absatz 2 Satz 1, § 28 Absatz 1 Nummer 4) ausgerüstet sind und diese wirksam ist, sonst 50 km/h; | 80 km/h;abweichend davon beträgt die zulässige Geschwindigkeit 50 km/h, wenn die Zugbeeinflussung der Strecke oder des führenden Fahrzeuges vorübergehend nicht wirksam ist oder bei Zugleitbetrieb die Sicherheit durch technische Einrichtungen vorübergehend nicht gewährleistet ist; |
über Bahnübergänge ohne technische Sicherung (vgl. § 11 Abs. 3) höchstens 20 km/h. |
§ 41
§ 42Rangieren, Hemmschuhe
Auf Bahnhöfen ohne Einfahrsignale ist das Rangieren über die Einfahrweiche oder die Trapeztafel hinaus gestattet, wenn die Sicherheit durch betriebliche Anweisungen gewährleistet ist. |
§ 43Sichern stillstehender Fahrzeuge
§ 44
§ 45Besetzen der Triebfahrzeuge und Züge
§ 46
§ 47Betriebsbeamte
§ 48Anforderungen an Betriebsbeamte
(XXXX) §§ 49 bis 53(weggefallen)
§ 54Ausbildung, Prüfung
(XXXX) §§ 55 bis 61(weggefallen)
§ 62Betreten und Benutzen der Bahnanlagen und Fahrzeuge
§ 63Verhalten auf dem Gebiet der Bahnanlagen
§ 64Beschädigen der Bahn und betriebsstörende Handlungen
§ 64aEisenbahnbedienstete
§ 64bOrdnungswidrigkeiten
§ 65Übergangsregelung
§ 66Inkrafttreten
Anlage 1(zu § 9)
Die Maße beziehen sich auf dieVerbindungslinie der Schienen-oberkanten (SO) in Sollage;die Mittellinie steht senkrechtauf der Verbindungslinie. | Unterer Teil der Grenzliniesiehe Bild 2 |
große Grenzlinie | kleine Grenzlinie | |||||
Radius (r) | 250 | m | ₒₒ | |||
Überhöhung (u) | 160 | mm | 50 | mm | ||
Überhöhungsfehlbetrag (uf) | 150 | mm | 50 | mm | ||
Spurbreite (l) | 1470 | mm | 1445 | mm | ||
Ausrundungsradius bei Neigungswechsel (ra) | 2000 | m | 2000 | m | ||
Hebungsreserve | 50 | mm | 50 | mm | ||
Schienenabnutzung | 10 | mm | 10 | mm | ||
Bei Gleisen mit Oberleitung zusätzlich: | ||||||
Arbeitshöhe der Stromabnehmer | 5600 | mm | 5600 | mm | ||
Mindestabstand von der Oberleitung (15 kV Wechselstrom) | 150 | mm | 150 | mm | ||
Stromart | Nenn-spannung | Mindest-höhe | Halbe Mindestbreite bim Arbeitshöhenbereich des Stromabnehmers über SO | Abschrägungder Ecken | ||||
a | ≤ 5300 | über 5300bis 5500 | über 5500bis 5900 | über 5900bis 6500 | c | d | ||
kV | mm | |||||||
Wechsel- | 15 | 5200 | 1430 | 1440 | 1470 | 1510 | 300 | 400 |
strom | 25 | 5340 | 1500 | 1510 | 1540 | 1580 | 335 | 447 |
Gleich- | bis 1,5 | 5000 | 1315 | 1325 | 1355 | 1395 | 250 | 350 |
strom | 3 | 5030 | 1330 | 1340 | 1370 | 1410 | 250 | 350 |
Bogenradius | Erforderliche Vergrößerung der halbenBreitenmaße | ||
desRegellichtraums | desRegellichtraums | ||
an der Bogen-innenseite | an der Bogen-außenseite | beiOberleitung | |
m | mm | ||
250 | 0 | 0 | 0 |
225 | 25 | 30 | 10 |
200 | 50 | 65 | 20 |
190 | 65 | 80 | 25 |
180 | 80 | 100 | 30 |
150 | 135 | 170 | 50 |
120 | 335 | 365 | 80 |
100 | 530 | 570 | 110 |
Maße in Millimeter |
Anlage 2(zu § 9)Ermittlung der Grenzlinie
Radius m | Ausladung mm | |
Spurweite | Spurweite | |
≤ 1445 mm | ≤ 1470 mm | |
250 | 20 | 33 |
300 | 18 | 30 |
400 | 14 | 27 |
500 | 13 | 25 |
600 | 11 | 24 |
800 | 10 | 22 |
1000 | 9 | 21 |
2000 | 7 | 20 |
3000 | 6 | 19 |
ₒₒ | 5 | 18 |
Radius m | Ausladung mm | |
Bogeninnenseite | Bogenaußenseite | |
225 | 55 | 60 |
200 | 85 | 95 |
190 | 95 | 110 |
180 | 110 | 130 |
170 | 130 | 145 |
150 | 165 | 195 |
120 | 365 | 395 |
100 | 560 | 600 |
Höhe derBezugslinie | Verschiebung bei Überhöhung oder Überhöhungsfehlbetragmm | |||||
50 | 75 | 100 | 130 | 150 | 160 | |
mm | mm | |||||
4680 | 0 | 28 | 56 | 90 | 112 | 123 |
3835 | 0 | 23 | 45 | 72 | 89 | 98 |
3530 | 0 | 21 | 41 | 65 | 81 | 89 |
1170 | 0 | 5 | 9 | 15 | 18 | 20 |
≤ 400 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Verschiebung | ||||||
Höhe derBezugslinie | bei nicht festgelegtemGleis | bei festgelegtemGleis | bei festgelegtem Gleisund einem Überhöhungs-oder Querhöhenfehler≤ 5 mm | |||
a | b | a | b | a | b | |
mm | mm | |||||
4680 | 110 | 140 | 106 | 137 | 78 | 116 |
3835 | 91 | 114 | 85 | 110 | 62 | 93 |
3530 | 84 | 104 | 78 | 100 | 57 | 84 |
1170 | 37 | 40 | 21 | 25 | 14 | 19 |
≤ 400 | 30 | 31 | 6 | 6 | 2 | 3 |
50 000ra | [mm] |
ra = Ausrundungsradius in m | |
Anlage 3(zu § 9)Ermittlung der Grenzlinie bei Oberleitung
Nennspannung kV | Abstand mm | ||
Wechselstrom | 15 | 150 | (100) |
Wechselstrom | 25 | 220 | (150) |
Gleichstrom | 1,5 | 35 | (25) |
Gleichstrom | 3 | 50 | (35) |
Arbeitshöhe des Stromabnehmers mm | Verschiebung mm |
6500 | 170 |
5000 | 110 |
Radius m | Ausladung mm | |
Spurweite | Spurweite | |
≤ 1445 mm | ≤ 1470 mm | |
100 | ||
120 | ||
150 | ||
200 | ||
250 | 15 | 28 |
300 | 13 | 26 |
400 | 11 | 24 |
500 | 10 | 23 |
600 | 9 | 22 |
800 | 8 | 21 |
1000 | 8 | 20 |
2000 | 6 | 19 |
3000 | 6 | 18 |
ₒₒ | 5 | 18 |
Arbeitshöhe des Stromabnehmers | Verschiebung bei Überhöhung oder Überhöhungsfehlbetrag mm | ||||
66 | 100 | 130 | 150 | 160 | |
mm | mm | ||||
6500 | 0 | 31 | 58 | 76 | 85 |
5000 | 0 | 23 | 44 | 57 | 64 |
Arbeitshöhe desStromabnehmers | Verschiebung | ||
bei nicht festgelegtemGleis | bei festgelegtemGleis | bei festgelegtem Gleisund einem Überhöhungs-oder Querhöhenfehler≤ 5 mm | |
mm | mm | ||
6500 | 99 | 95 | 32 |
6000 | 92 | 87 | 29 |
5500 | 85 | 80 | 27 |
5000 | 79 | 73 | 25 |
Nennspannung kV | Höhe mm | |
Wechselstrom | 15 | 4950 |
Wechselstrom | 25 | 5020 |
Gleichstrom | 1,5 | 4850 |
Gleichstrom | 3 | 4865 |
Anlage 4(zu § 10)Gleisabstand
Radius | Mindestgleisabstand bei einer Geschwindigkeit vonkm/h | ||||||||||||||||
160 | 140 | 120 | 100 | 80 | 70 | 60 | 50 | 40 | 30 | ||||||||
m | m | ||||||||||||||||
2100 | 3,50 | 3,50 | 3,50 | 3,50 | 3,50 | 3,50 | 3,50 | 3,50 | 3,50 | 3,50 | |||||||
1600 | 3,54 | 3,50 | ▼ | ||||||||||||||
1300 | 3,58 | 3,53 | 3,50 | ||||||||||||||
1100 | 3,61 | 3,56 | 3,51 | ||||||||||||||
950 | 3,59 | 3,53 | ▼ | ||||||||||||||
850 | 3,61 | 3,55 | 3,50 | ||||||||||||||
700 | 3,59 | 3,53 | ▼ | ||||||||||||||
600 | 3,62 | 3,55 | 3,50 | ||||||||||||||
500 | 3,59 | 3,52 | ▼ | ||||||||||||||
450 | 3,61 | 3,54 | 3,50 | ▼ | |||||||||||||
400 | 3,55 | 3,52 | 3,50 | ▼ | |||||||||||||
300 | 3,61 | 3,56 | 3,52 | 3,50 | ▼ | ||||||||||||
250 | 3,60 | 3,55 | 3,51 | 3,50 | ▼ | ||||||||||||
225 | 3,63 | 3,58 | 3,56 | 3,50 | |||||||||||||
200 | 3,71 | 3,66 | 3,62 | 3,62 | |||||||||||||
180 | 3,80 | 3,74 | 3,69 | 3,68 |
3,531,50 | · ( ua - ui ) [mm] |
Radius m | Vergrößerung mm |
250 | 0 |
225 | 55 |
200 | 120 |
180 | 180 |
170 | 215 |
150 | 305 |
120 | 700 |
100 | 1100 |
Anlage 5(zu § 11)
Maße in Millimetern |
1.Wenn das Andreaskreuz nur für den Straßenverkehr in einer abzweigenden Richtung gelten soll, ist dies durch ein Zusatzschild mit schwarzem Pfeil zu kennzeichnen.2.Bei Gleisen mit elektrischer Fahrleitung sind die Andreaskreuze in der Mitte mit einem Blitzpfeil zu versehen.3.In Ortschaften oder bei beengten Verhältnissen sind Abweichungen vom Höhenmaß “~ 1 000" zulässig. |
Farbfolge GELB-ROT | |
1.Wenn Lichtzeichen nur für den Straßenverkehr in einer abzweigenden Richtung gelten sollen, sind sie in Pfeilform auszuführen. An Fußwegen dürfen die Lichtzeichen mit Fußgänger-Symbolen versehen werden.2.Zusätzlich zu den Lichtzeichen dürfen Wecker oder andere hörbare Zeichen verwendet werden.3.Bei mehrgleisigen Strecken sind Lichtzeichen nur in Verbindung mit Halbschranken oder Schranken zu verwenden.4.In Ortschaften oder bei beengten Verhältnissen darf das Andreaskreuz neben oder über dem Lichtzeichen angebracht sein. Bei Lichtzeichen für Fußwege darf auf das Andreaskreuz verzichtet werden. | |
Siehe auch Erläuterungen zu Bild 1 |
Anlage 6(zu § 21)Räder und Radsätze
Bezeichnung | Meßkreisdurchmesserder Räder | Mindestmaß | Höchstmaß | ||
Spurmaß (SR) | > 840 | 1 410 | 1 426 | ||
- - - - - - - - - - - - | - - - - - - - - - - | - - - - - - - - - - | |||
840 bis 330 | 1 415 | 1 426 | |||
Abstand der inneren | > 840 | 1 357 | 1 363 | ||
Stirnfläche (AR) | 840 bis 330 | 1 359 | 1 363 | ||
Radreifen-/Radkranzbreite (BR) | ≥ 330 | 130 | 133 | 150 | 140 |
Spurkranzdicke (Sd) | > 840 | 20 | 22 | 33 | |
840 bis 330 | 27,5 | 33 | |||
Spurkranzhöhe (Sh) | > 760 | 26 | 36 | ||
760 bis 330 | 32 | 38 | |||
Dicke des Radreifensin Meßkreisebene (Rd) | ≥ 330 | 25 | 35 | - | |
Spurkranzflankenmaß (qR) | ≥ 330 | 6,5 | - |
Anlage 7(zu § 22)
Maße in Millimetern |
Unterer Teil der Bezugsliniesiehe Bilder 2 und 3 |
Anlage 8(zu § 22)
Maße in Millimetern |
* Zulässige Höhe für Fahrzeugteile, aus denen Dampf ausströmen kann | Unterer Teil der BezugslinieSiehe Bilder 2 und 3 |
Anlage 9(zu § 22)Einschränkung der Fahrzeugmaße
Anlage 10(zu § 24)Zug- und Stoßeinrichtungen
Anlage 11(zu § 25)Freizuhaltende Räume an den Fahrzeugenden
Maße in Millimetern |
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